Am 30. September: Rebekka Gorges auf den FilmFest Hamburg Industry Days

Mutige Räume, starke Teams.

Am Set, in der Redaktion, auf der Bühne: Zeitdruck und Abhängigkeit machen es schwer, Diskriminierung und Machtmissbrauch anzusprechen. Gute Zusammenarbeit heißt, dass alle Probleme benennen können, ohne um den nächsten Job zu fürchten. Dafür bauen wir mit euch Strukturen, die über das Projekt hinaus halten.

 

Für eine inklusive Arbeitskultur in Film, Medien und Kultur.

 

Am 30. September spricht Rebekka Gorges auf den FilmFest Hamburg Industry Days: Transformation und Resilienz unter Druck (öffnet in neuem Fenster)

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Wo wir ansetzen

Ein Filmset funktioniert anders als ein Unternehmen, ein Unternehmen anders als ein Event. Deshalb gibt es für jedes Feld ein eigenes Angebot: Safer Sets, Beschwerdestrukturen und Awareness & Empowerment.

 

In allen Bereichen arbeiten wir auf drei Ebenen: 

  • vorbeugen, bevor etwas passiert
  • eingreifen, wenn etwas passiert ist
  • verändern, damit es nicht wieder passiert.

— Referenzen

Die Stimmen unserer Kund*innen

Katharina Preuth - ProQuote Medien e.V.

Der Workshop war unglaublich intensiv. Durch Übungen und sehr persönliche Einblicke von Rebekka und Ann habe ich Dinge über mich selbst erfahren, die ich nicht unbedingt wissen wollte, die mich aber alle weitergebracht haben - und noch lange nachwirken.

 

Zur Webseite: https://www.pro-quote.de/

Vorständin ProQuote Medien e.V., Journalistin

Unsere Kund*innen

Eine Auswahl der Unternehmen und Institutionen, die uns vertrauen.

  • Streaming Netflix
  • Film Constantin Film
  • Presse Der Spiegel
  • Förderung MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
  • Kino Hamburger Kino: KinoKabaret
  • Verband ProQuote Medien
  • Verband Berufsverband der Herstellungs- und ProduktionsleiterInnen

Wie wir arbeiten: Mutige Räume

Konflikte gibt es in jedem Team. Ein mutiger Raum sorgt dafür, dass sie früh auf den Tisch kommen: mit verabredeten Regeln und einer Feedbackkultur, in der Kritik auf Augenhöhe möglich ist.

Grundlage: der Brave-Space-Ansatz (Arao & Clemens 2013) und die Kritik daran (Verduzco-Baker 2018).

  • Wer Macht hat, geht voran: Feedback einholen, Fehler benennen, sich entschuldigen.
  • Widerspruch gehört zur Arbeit. Verhandelbar ist der Ton, nicht der Widerspruch.
  • Es zählt, was ankommt, nicht was gemeint war.
  • Kritik gilt dem Verhalten, nicht der Person.
  • Früh ansprechen, ohne Druck: Wer Zeit braucht, bekommt sie.
  • Alle entscheiden selbst, wie viel sie von sich erzählen.
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Unser Team: Vielfalt & Praxiswissen

Wir sind zertifizierte Diversity-Trainer*innen, Manager*innen, Berater*innen, Filmemacher*innen und Medienwissenschaftler*innen. Wir kennen den Drehalltag, die Arbeit in Organisationen und Personalabteilungen. Nicht vom Hörensagen, sondern aus vielen Jahren eigener Praxis. 

Und wir wissen, wovon wir sprechen: Wir bringen unterschiedliche gesellschaftliche Positionierungen und eigene Diskriminierungserfahrungen mit.

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Medienstücke mit, von und über uns

DAS! Rote Sofa (NDR): Sendung vom 7. Juni 2026

Als Code of Conduct-Trainerin am Filmset

Zum NDR Beitrag
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Eigene Produktion: Inklusives Set

Was wir anderen empfehlen, haben wir selbst erprobt: Für die Videoserie „Creator Makeover 2022“ von Google for Creators standen wir hinter der Kamera, mit einem divers besetzten Team, zusammengestellt nach Quote.

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Du hast selbst etwas erlebt?

Du weißt nicht, welche Stelle passt? Wir sind keine Beratungsstelle, sagen dir aber gern, wohin du dich wenden kannst: Schreib uns an info@imediaminds.com.

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